Reisetipp #2: Wandern auf den Weissenstein (Jura)

905525_936410773115709_2843135872217593401_o Gestern waren wir (Chaya, mein Freund und ich) wandern und nicht irgendwo, nein wir marschierten den Weissenstein Berg hoch. Der Weissenstein liegt im Kanton Solothurn und liegt 1395 Meter über Meer.Eigentlich hatten wir vor die Seilbahn den Berg hoch zu nehmen, aber die riesen Schlange vor der Kasse schreckte uns ab. Wir beschlossen zu dritt den holprigen Bergweg zu nehmen. Ich muss zugeben, am Anfang war ich sehr skeptisch als ich den Wanderweg sah. Er war sehr steil und ich wusste nicht, ob Chaya das alles „zu Pfoten“ gehen kann. Sie ist schliesslich erst sechs Wochen alt und somit noch nicht ausgewachsen. Nach hin und her beschlossen wir die Bergwanderung-Challenge anzunehmen. Die ganze Wanderung dauerte ungefähr 1 ½ Stunden. Unten am Berg hatten wir den dichtesten Nebel, umso weiter wir in die Höhe stiegen, desto besser wurde das Wetter. Etwa nach einer Stunde wandern, begrüsste uns die Sonne. In der Hälfte machten wir eine Trinkpause und stärkten uns mit einem kleinen Snack. Natürlich bekam auch Chaya ein paar Leckerlis und Wasser. Nach unserem „Break“ ging es die letzten 30 Minuten zügig weiter. Als wir es endlich geschafft hatten, gingen wir zum Aussichtspunkt. Wow, was für eine Berglandschaft hier direkt vor uns lag. Wir blickten den Berg hinunter in die Tiefe, ein starkes Nebelmeer lag unter uns. Einen solchen Ausblick hat man definitiv nicht alle Tage. Wir schossen ein paar Panoramabilder und genossen noch ein bisschen die warmen Sonnenstrahlen. Danach ging es mit der Seilbahn auch bereits wieder runter. Ich war erstaunt, als man mir sagte, dass Hunde gratis mit der Seilbahn fahren dürfen. Es gibt wohl doch noch Dinge auf der Welt, die nichts kosten. Super, wieder einmal ein bisschen gespart. Chaya war sehr änstlich gegenüber der Seilbahn. Ich musste sie kurz hochheben, da sie nicht von selbst in die Gondel stieg. Beinahe wären wir noch ohne die Kleine herunter gefahren. In der Gondel war sie plötzlich sehr relaxt, wahrscheinlich war sie tot müde und wollte nur noch ihren Schönheitsschlaf geniessen. Ich war sehr stolz auf die Kleine. Sie hat den Tag mit bravour bestanden.
Es war schon irgendwie deprimierend, als unsere Gondel vom strahlend blauen Himmel hinein in das dichte Nebelmeer gleitete. Unter angekommen ging es mit dem Auto ab nach Hause. Was für ein herrlicher Tag, gerne wieder!

PS: Tut mir leid für die mässige Qualität der Fotos. Ich hatte leider meine Kamera nicht dabei. Das Handy musste her. :/

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